USA Roadtrip – Joshua Tree Nationalpark

Mittwoch – 3 Juni 2015

Heute beginnt der richtige ROADTRIP Teil unserer Reise. Nach den zwei wunderbaren Tagen in San Diego packten wir zusammen und fuhren in Richtung Joshua Tree Nationalpark. Ich glaube jeder von euch hat schon einmal auf einem Foto, oder in einem Film einen Joshua Tree gesehen. Der Besuch im Joshua Tree Nationalpark war für uns der wundervolle Beginn eines unvergesslichen Trips, durch einige der schönsten Nationalparks im Südwesten der USA.

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Da wir unsere Route schon im Vorfeld geplant hatten und wir wussten, dass es für uns in einige Nationalparks gehen wird, haben wir uns dazu entschieden den AMERICA THE BEAUTIFUL – AGENCY ANNUAL PASS zu kaufen. Mit diesem Pass können 4 Personen, in einem Auto, 1 Jahr lang die Amerikanischen Nationalparks besuchen. Der Pass kostet 80$ und das rechnet sich schon ab 4-5 Parks. Beispielsweise kostet der Eintritt zum Grand Canyon alleine bereits 25$. Leider deckt die Karte nicht alle Nationalparks ab, der Antelope Canyon (hierzu mehr in einem meiner späteren Beiträge) liegt auf Indianerland der Navajo, deshalb muss man hier noch einmal extra Eintritt bezahlen, wenn man diesen besuchen möchte. Am besten man recherchiert vor der Reise bereits die Eintrittspreise der verschiedenen Parks.

Über Twentynine Palms fuhren wir zum Joshua Tree Visitor Center, dort besorgten wir uns den Annual Pass und deckten uns noch mit ausreichend Wasser ein. Im Nationalpark kann man meist kein Wasser kaufen und dort ist es sehr heiß, ihr solltet also immer genug Wasser dabei haben.

Auf ging es in den Park. Mit dem Auto ist man natürlich sehr flexibel und als Erstes fuhren wir zum Hidden Valley Nature Trail, wir haben uns in jedem Park einen einfachen, kleinen Trail zum Wandern herausgesucht. Der Hidden Valley Nature Trail ist nur ca. 1 Meile (1,6km) lang, man kann aber sehr viele schöne Ecken finden und sich wunderbar Zeit zum fotografieren nehmen.

Nach unserem kleinen Hike erkundeten wir den restlichen Park mit dem Auto und hielten an wo immer es uns gerade gefiel. Man kann von jedem Parkplatz aus zwischen den Steinen hindurch auch ohne „Trail“ in den Park hineinlaufen. Hierbei entstanden einige der schönsten Aufnahmen. Für das nächste mal im Joshua Tree Nationalpark, muss auf jeden Fall ein Zelt mit. Wir haben einige Zelte mitten im Park entdeckt, hier lässt es sich sicher wahnsinnig ungestört in der freien Natur campen.

Unter anderem haben wir noch am Keys View …

und Skull Rock angehalten. 

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Der Tag ist zwar noch nicht beendet aber für den Rest müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Nach einem Wahnsinns-Tag im Joshua Tree Nationalpark wollten wir es mindestens noch bis zur hälfte in Richtung Grand Canyon schaffen. Unser Übernachtung-Ziel war Lake Havasu City und der Weg dort hin ist eines meiner persönlichen Highlights der ganzen Reise. Wem das Roadtrip-Feeling gefällt dem wird der nächste – kleine – Post sicher Freude bereiten.

Bis dahin habt ihr vielleicht auch ein bisschen Fernweh, wie ich.

josea_blogbeit

 

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