USA Roadtrip – Bryce Canyon

Samstag – 6. Juni 2015

Man glaubt es kaum, aber es ging auf unserem USA-Westküste-Roadtrip ja noch weiter! Das nächste Ziel: Bryce Canyon und Zion Nationalpark

Da es sehr teuer ist in Nationalparks zu übernachten, haben wir uns für mehrere Tage eine Unterkunft in Cedar City gebucht. Der Bryce Canyon ist ca. 70 Meilen entfernt, Zion Nationalpark sogar nur 60 Meilen also eine relativ gute Gelegenheit um in der Nähe der beiden Parks zu bleiben. Von Page fuhren wir also nach der Besichtigung des Antelope Canyon gute 3 Stunden nach Cedar City und checkten in unser Hotel ein. Das El Rey Inn & Suites war gemütlich sauber und günstig, genau das richtige für die nächsten 2 Nächte die uns nur € 99 inklusive Frühstück kosteten. Am Abend ging es ganz entspannt ins Kino und etwas essen, wir schauten uns den Film „Entourage“ an und planten unsere Tour für den nächsten Tag.

Sonntag – 7. Juni 2015

Also dann, ab zum Bryce Canyon! Wir hatten zu Beginn der Reise eine günstige Kühltasche und einige Kühlakkus (Meist gibt es in den Motels auch kostenlose Eiswürfel zum auffüllen) im Supermarkt gekauft, das kann ich nur empfehlen! Man hat immer ein paar Snacks/Brotzeit und gekühlte Getränke mit dabei und spart sich so etwas Geld für teures Essen in den Nationalparks.

Im Park angekommen machten wir uns gleich auf den Weg zu unserer ersten kleinen Wanderung, Start war am wunderschönen Sunset Point. Der Navajo Loop Trail ist nicht besonders lang, nur ca. 2,2 km, dafür läuft man aber in den Canyon hinein also müsst ihr viel bergab und dann auch wieder bergauf. Etwas Kondition sollte man hier also schon mitbringen, belohnt wird man allemal mit süßen Streifenhörnchen und wunderschöner Natur.

Außerdem fuhren wir einige Aussichtspunkte an, wir hielten einfach wo es uns gefiel. Im Bryce Canyon könnt ihr euch super mit dem Auto fortbewegen, da das Wetter an dem Tag nicht ganz so gut war, waren wir froh um unser warmes Auto :)

Für uns ging es dann noch zum Mossy Cave Trail, dieser war wirklich sehr schön. Man läuft zu einem kleinen Wasserfall und sieht die sogenannten „Hoodoos“ (Das sind die Felssäulen, für die der Bryce Canyon berühmt ist) noch aus einer anderen Perspektive. Das Wetter in der Gegend scheint wohl sehr wechselhaft zu sein, denn als wir diesen Trail starteten hatten wir plötzlich strahlenden Sonnenschein.

Der Bryce Canyon ist wirklich ein Naturspektakel, leider hatten wir keine Zeit den Sonnenuntergang zu sehen. Dafür lohnt es sich sicher noch einmal dorthin zu fahren.

josea_blogbeit

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