USA Roadtrip – Route One

Dienstag – 16 Juni 2015

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USA Roadtrip – Lake Tahoe & San Francisco

Samstag 13. Juni 2015

Der Lake Tahoe stand für mich unbedingt auf der Reiseroute, die Bilder im Internet waren einfach zu verlockend als dass wir ihn einfach hätten auslassen können. Über die App Hotel Tonight hatten wir eine Unterkunft für eine Nacht gebucht. Diese war klein, hatte aber viel Charme. Leider habe ich das Hotel online nicht mehr gefunden, die App kann ich euch aber auf jeden Fall ans Herz legen! Es lohnt sich immer dort reinzuschauen, wenn man spontan eine Reise bucht. Uns hat die App letzten September einen wunderschönen Paris Städtetrip beschert, aber dazu bald mehr.

Es kam der Punkt in unserem Roadtrip, an dem wir einfach etwas Fotofaul waren. Der Lake Tahoe war der Hammer, aber leider gibt es von uns hier nicht all zu viele Bilder.

Ein paar kleinere Wanderungen, ein Nachmittag zum baden im wirklich EISKALTEN Gebirgssee und viel gutes Essen. So lässt sich unser Tag am South Lake Tahoe beschreiben. Ich fand den kleinen Abstecher hierhin wirklich wunderschön!

Die zweite Nacht verbrachten wir in einem Days Inn, es war zweckmässig aber in Ordnung! An Wochenenden sind die Hotelpreise meist teurer und zum schlafen hat das Motel-Zimmer definitiv ausgereicht.

Sonntag 14. Juni 2015/ Montag 15. Juni 2015

Weiter ging es nach San Francisco. Auf der Strecke machten wir in einem Premium Outlet Halt und schlugen noch mal zu. Wenn man in den USA ist, kann man das auch fast nicht vermeiden. Ich bin mit ca. 15kg nach Amerika geflogen und kam mit über 20kg zurück. Mädels – lasst also noch Platz im Koffer frei ;)

In San Francisco schliefen wir in einem Airbnb, leider auch hier keine Empfehlung. Das Zimmer war sauber und schön, aber der Host war etwas seltsam und für manche vielleicht zu aufdringlich. Deshalb lasse ich diese Unterkunft hier einfach weg!

Es war leider sehr kalt und nebelig als wir dort waren – nur ein Pullover reichte fast nicht aus. Eine etwas wärmere Jacke sollte also im Reisegepäck selbst für Kalifornien nicht fehlen, wenn man seine Reise im Frühsommer geplant hat.

Dennoch ist die Stadt wirklich beeindruckend! Die Architektur der kleinen Wohnhäuser und der Kontrast dazu im Financial District, die rießigen Brücken, sehr viele tolle Shoppingmöglichkeiten, ein Starbucks an wirklich JEDER Hausecke. Wir erkundeten die Stadt mit einem Big Bus; solche Hop-on Hop-off Touren sind super wenn man nicht die Zeit hat alles zu Fuß oder mit der Bahn zu erkunden. Man kommt einfach wahnsinnig schnell von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit und erfährt über den Tourguide auch immer sehr viel Interessantes über die Stadt.

Über die Route One von SFC nach LA. Ein Muss oder? Auch für uns, aber leider auch der Abschluss unseres Roatrips. Mehr dazu im nächsten Beitrag.

josea_blogbeit

USA Roadtrip – Yosemite Nationalpark

Freitag  12. Juni 2015

Am Freitag machten wir uns früh zum Yosemite Nationalpark auf. Die Fahrt dauerte sehr viel länger als wir dachten. Durch kurvige, bergige Straßen kommt man hier nicht sehr schnell voran, das macht aber auch gar nichts, genießt einfach die Aussicht ;)

Jeder hat sicher schon einmal von Bränden im Yosemite Nationalpark gehört und es ist wirklich erschreckend gewesen. Teilweise sieht man kilometerweit nichts anderes als verkohlte Baumstämme.

Im Park angekommen haben wir unser Auto auf einem Parkplatz abgestellt und erkundeten den Park wieder mit dem Bus. Leider kann ich euch keine genauen Routen oder Viewpoints mehr nennen. Wir gingen einfach drauf los und nutzen unseren Tag.

Wer wie wir nur einen Tag im Park zur Verfügung hat, sollte sich mit dem Gedanken anfreunden einfach nicht alles anschauen zu können. Größere Wanderungen zu tollen Aussichtspunkten sind manchmal einfach nicht drin, dafür kann man dann irgendwann noch einmal kommen.

Bei einem Roadtrip an der Westküste sollte der Yosemite Nationalpark auf keinen Fall fehlen. Für uns ging es noch am selben Tag zum Lake Tahoe.

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Ich war immer wieder überrascht wie vielseitig und wunderschön alleine nur unsere Fahrten von A nach B waren. Da komme ich gleich wieder ins Träumen!

josea_blogbeit

USA Roadtrip – Durchs Death Valley nach Bishop

Donnerstag  11. Juni 2015

400 Meilen trennten uns von unserem nächsten Ziel: Yosemite Nationalpark.
Tagesetappe: 290 Meilen durchs Death Valley zu unserem Schlafplatz in Bishop, einer kleinen Stadt „kurz“ vorm Yosemite Nationalpark. Die Unterkunft kann ich leider nicht empfehlen, weswegen ich sie hier auch nicht nennen möchte.

Wir hatten an alles gedacht: Kurzer Stop bei Walmart, damit wir auch ja genügend Wasser und Vorräte dabei haben. Nächster Stop an der Tankstelle, damit wir nicht mit dem Auto im Death Valley liegen bleiben und erst in 10 Jahren gefunden werden ;)

Das Einzige, was wir leider nicht dabei hatten, war genügend Zeit. In unserem nächsten Motel durften wir nur bis 22 Uhr einchecken und da wir erst nachmittags im Death Valley ankamen, hatten wir nicht unbegrenzt Zeit.

Zabriskie Point

 

Wir machten bei einigen schönen Viewpoints Halt, die auf unserer Strecke in Richtung Bishop lagen. Zum Badwater, dem tiefsten Punkt Nordamerikas, haben wir es leider nicht geschafft. Alleine die Fahrt ist wirklich traumhaft aber auch kurvig und sehr lange. Man sollte die Zeit, die man benötigt um durchs Death Valley zu fahren nicht unterschätzen, am Ende waren wir gerade noch pünktlich in Bishop.

Dante’s View (links oben)

Zuvor haben wir noch sehr klischeemäßig etwas gebangt, ob der Tank auch wirklich bis zur nächsten Tankstelle reicht. Wir Sparfüchse wollten nämlich nicht direkt vor / nach dem Death Valley für das doppelte Geld volltanken.

Ein bisschen Abenteuer gehört ja auch dazu!

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USA Roadtrip – Las Vegas

Montag – 8. Juni 2015 bis
Mittwoch  10. Juni 2015

Tja und dann, ja dann waren wir einige Tage in Vegas.
Wir haben die Seele baumeln lassen, es genossen mal nicht jeden Tag das Hotel wechseln zu müssen und einfach einmal lange ausgeschlafen. Keine Vorbereitungen für Routen durch Nationalparks, einfach über den Strip schlendern, viel essen, etwas shoppen und natürlich die Casinos unsicher machen.

Wir hatten über Booking bereits zu Hause das MGM Grand reserviert, dieses mussten wir aber im Laufe der Reise stornieren, da wir zu einem anderen Zeitpunkt in Vegas waren als geplant. Es gab aber zum Glück auch kurzfristig ein Angebot für das MGM Grand direkt am Strip. Ich kann das Hotel nur empfehlen. Die Lage ist super, die Zimmer top und für ein 4* Hotel ist es auch relativ günstig. Wir haben gemeinsam nur € 203 für die 4 Nächte bezahlt. Vegas sollte man definitiv unter der Woche besuchen. Die Preise sind günstiger und es ist nicht ganz so überlaufen wie an den Wochenenden.

In Las Vegas haben wir zufällig Bekannte aus Deutschland getroffen und dort auch einige Zeit mit ihnen verbracht. Sie kamen im Caesars Palace unter und wir durften einmal das Zimmer begutachten. Meiner Meinung nach ist das günstigere MGM um einiges schöner und moderner. ;)

… what happens in Vegas, stays in Vegas. Oder wie heißt es so schön?
Man kann dort wirklich einiges erleben: wir hatten z.B. Karten für die Blue Man Group und hatten dort einen tollen Abend. Ansonsten – verspielt ein bisschen Geld, lasst euch mit kostenfreien Getränken in den Casinos verwöhnen und schlaft auch mal bis 1 Uhr Nachmittags, um danach an einem der unvorstellbar großen Hotelpools zu relaxen.

Vielleicht noch ein paar Tipps: Las Vegas ist unfassbar teuer um Essen zu gehen oder um sich schnell etwas zu Trinken zu kaufen. Damit muss man leider rechnen.
Wir hatten super leckere Burger bei Shake Shack nicht weit vom MGM Hotel, hier sind die Preise auch fair. Der M&M´s Store ist zwar schön anzusehen, aber viel zu teuer! Macht nicht den selben Fehler wie ich und geht mit einer mini Tüte M&M´s für 30$ nach Hause ;)

Ansonten sag ich nur, AUF NACH VEGAS!

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USA Roadtrip – Fahrt durch das Valley of Fire

Montag – 8. Juni 2015
Teil II

An diesem Sonntag hatten wir uns sehr viel vorgenommen, es ging nämlich nach dem Zion Nationalpark noch in Richtung Las Vegas durch den Valley of Fire State Park. Ich muss sagen, auch wenn es etwas viel Programm für einen Tag war, es war der HAMMER. Das Valley of Fire ist wirklich beeindruckend schön und heiß. Also nicht vergessen. SEHR viel Wasser mitnehmen.

Achtung: Der Annual Pass ist hier leider nicht gültig, am Eingang gibt es einen witzigen Kasten darin könnt ihr in einem Umschlag das Eintrittsgeld hinterlegen.

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Wir fuhren mit dem Auto durch den Park und hatten ein besonderes Ziel. In unserem Reiseführer >>USA der ganze Westen<< (Empfehlung! Wir konnten ihn sehr gut gebrauchen.) wurde die Fire Wave empfohlen und sie sollte uns nicht enttäuschen. Vom Besucherzentrum folgt ihr dem Scenic Drive und parkt euer Auto ziemlich am Ende, es ist die Parkbucht >>Parking#3. Mit einer Karte / Reiseführer / Navi solltet ihr aber ohne Probleme dort hin finden.

Gegenüber der Parkbucht beginnt der ca. 1 km lange Trail zur Fire Wave. Ich empfehle euch eine gute Kopfbedeckung und viel Wasser, man unterschätzt die Hitze leicht, auch wenn der Trail nicht lang erscheint solltet ihr ausreichend vorsorgen. Es gibt keinen Schatten und obwohl wir am späten Nachmittag im Mai sicher nicht die schlimmste Hitze dort erlebt haben ist es wirklich fast unerträglich heiß. Wir hatten ca. 1,5 Liter Wasser pro Person für den Trail eingepackt und diese auch benötigt, ich würde behaupten es war eigentlich nicht genug. Die Strapazen lohnen sich aber!

Ja und dann, machten wir uns auf nach Las Vegas. Aber davon mehr in Kürze :)

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USA Roadtrip – Zion Nationalpark

Montag – 8. Juni 2015

Nach einer weiteren Nacht in Cedar City packten wir zusammen und machten uns auf zum Zion Nationalpark. Ich freue mich schon lange auf diesen Post, denn der Zion Nationalpark hat es mir sehr angetan. Ich würde empfehlen hier definitiv mehr Zeit einzuplanen als wir hatten, doch unser Plan war es an diesem Tag noch durchs Valley of Fire bis Vegas zu fahren.

Wir entschieden uns dieses Mal nicht selbst mit dem Auto in den Park zu fahren. Wir hatten vorher gelesen, dass es vor allem an Wochenenden nicht immer genügend Parkplätze im Park gibt. Das Auto parkten wir am Zion Canyon Visitor Center und fuhren von dort mit dem Bus in den Park. Ihr erinnert euch sicher an den Annual Pass – dieser ist natürlich auch hier gültig!

Warum ich genau diesem Park so mag? Es ist heiß, es gibt Berge und Felsen in wahnsinnig tollen Farben die sich in ihrer Schönheit und Größe gar nicht festhalten lassen. Die süßen Streifenhörnchen, Wasserfälle und kleine Flüsse… er ist einfach vielseitig und wunderschön.

Unser erster Stop war die Zion Lodge von dort aus ging es zum Upper Emerald Pool Trail. Der Trail ist ca 1,6 km lang und führt zu Wasserfällen und kleinen Pools. Leider war bei uns ein Teil des Trails gesperrt, durch Unwetter werden hier oft die befestigten Wege weg gespült und sind dann nicht mehr begehbar.

Wir haben immer eine Karte des Parks am Eingang mitgenommen. Hier sind alle Trails und Aussichtspunkte/Bushaltestellen aufgelistet, diese gibts natürlich auch Online: Zion Nationalpark Karte

Wie auch in den anderen Parks fuhren wir zu einigen Aussichtspunkten, ich empfehle hier einfach im Park zu entscheiden wo es einem gefällt, dort steigt man einfach aus dem Bus;). Alleine einige Zeit mit dem Bus durch den Park zu fahren ist eine kleine aber feine Tour.

Leider hatten wir keine Zeit für The Narrows, dieser Trail führt durch einen Fluss in einer Schlucht und sieht auf den Bildern wirklich unglaublich aus. Man benötigt dafür aber einiges an Zeit und auch Ausrüstung. Ihr merkt schon, hier muss ich unbedingt noch mal hin auch wenn ich nicht der größte Fan vom Wandern bin! Aber in dieser Natur werde selbst ich zum Hiker.

Der Rest des Tages kommt in einem weiteren Post, das Valley of Fire hat definitiv einen eigenen Beitrag verdient!

Wer von euch war auch schon im Zion Nationalpark und hat vielleicht den Narrow Trail gemacht? Ich freue mich über eure Kommentare.

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USA Roadtrip – Bryce Canyon

Samstag – 6. Juni 2015

Man glaubt es kaum, aber es ging auf unserem USA-Westküste-Roadtrip ja noch weiter! Das nächste Ziel: Bryce Canyon und Zion Nationalpark

Da es sehr teuer ist in Nationalparks zu übernachten, haben wir uns für mehrere Tage eine Unterkunft in Cedar City gebucht. Der Bryce Canyon ist ca. 70 Meilen entfernt, Zion Nationalpark sogar nur 60 Meilen also eine relativ gute Gelegenheit um in der Nähe der beiden Parks zu bleiben. Von Page fuhren wir also nach der Besichtigung des Antelope Canyon gute 3 Stunden nach Cedar City und checkten in unser Hotel ein. Das El Rey Inn & Suites war gemütlich sauber und günstig, genau das richtige für die nächsten 2 Nächte die uns nur € 99 inklusive Frühstück kosteten. Am Abend ging es ganz entspannt ins Kino und etwas essen, wir schauten uns den Film „Entourage“ an und planten unsere Tour für den nächsten Tag.

Sonntag – 7. Juni 2015

Also dann, ab zum Bryce Canyon! Wir hatten zu Beginn der Reise eine günstige Kühltasche und einige Kühlakkus (Meist gibt es in den Motels auch kostenlose Eiswürfel zum auffüllen) im Supermarkt gekauft, das kann ich nur empfehlen! Man hat immer ein paar Snacks/Brotzeit und gekühlte Getränke mit dabei und spart sich so etwas Geld für teures Essen in den Nationalparks.

Im Park angekommen machten wir uns gleich auf den Weg zu unserer ersten kleinen Wanderung, Start war am wunderschönen Sunset Point. Der Navajo Loop Trail ist nicht besonders lang, nur ca. 2,2 km, dafür läuft man aber in den Canyon hinein also müsst ihr viel bergab und dann auch wieder bergauf. Etwas Kondition sollte man hier also schon mitbringen, belohnt wird man allemal mit süßen Streifenhörnchen und wunderschöner Natur.

Außerdem fuhren wir einige Aussichtspunkte an, wir hielten einfach wo es uns gefiel. Im Bryce Canyon könnt ihr euch super mit dem Auto fortbewegen, da das Wetter an dem Tag nicht ganz so gut war, waren wir froh um unser warmes Auto :)

Für uns ging es dann noch zum Mossy Cave Trail, dieser war wirklich sehr schön. Man läuft zu einem kleinen Wasserfall und sieht die sogenannten „Hoodoos“ (Das sind die Felssäulen, für die der Bryce Canyon berühmt ist) noch aus einer anderen Perspektive. Das Wetter in der Gegend scheint wohl sehr wechselhaft zu sein, denn als wir diesen Trail starteten hatten wir plötzlich strahlenden Sonnenschein.

Der Bryce Canyon ist wirklich ein Naturspektakel, leider hatten wir keine Zeit den Sonnenuntergang zu sehen. Dafür lohnt es sich sicher noch einmal dorthin zu fahren.

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How to: Hochzeits-Pinterest-Idee nachgebastelt

In diesem Jahr waren wir schon auf sehr vielen Hochzeiten eingeladen. Sich immer wieder etwas originelles einfallen zu lassen, das vor allem für das individuelle Paar geeignet ist, ist manchmal doch recht schwer.

Zum Glück gibt es Pinterest, hier kann man sich wirklich viele Anregungen und Ideen holen. Inspiration Pur. Schaut doch mal bei meinem Profil vorbei: pinterest.com/tinysandyfeet

Für die letzte Hochzeit haben wir uns also Inspirieren lassen und ein kleines DIY-Projekt gestartet. Wir wollten dem Paar einen Rahmen mit Polaroids und persönlichen Wünschen der Gäste schenken. Als Inspiration gibt es hier einige Fotos auf Pinterest:

Quelle Bild 1 / Bild 2

Was ihr hierfür alles benötigt werde ich euch nun zeigen :)

Das Kernstück: Eine Polaroid Kamera! Wir haben uns für die Instax Mini 8 entschieden. Wirklich eine tolle Kamera, sehr einfach zu bedienen und sollte in keiner Kamerasammlung fehlen. Ich liebe Sie!

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>> Kamera zum Beispiel hier: Instax Mini 8
>> Filme: Instax Mini Filme
>> Am besten viele Stifte damit alle Gäste etwas zum schreiben haben: BIC Christal
>> Klebepunkte zum Aufkleben der Polaroids: Tesa Klebepads
>> Küchengarn gibts in fast jedem Supermarkt.
>> Nicht auf dem Bild: Kleine Holzklammern zum befestigen der Bilder

>> Bilderrahmen aus Holz, unserer war ein einfacher Keilrahmen aus dem Malerbedarf. Die Größe kann man frei wählen und den Rahmen dann in gewünschter Farbe streichen.
>> Karten: Diese habe ich mit Namen und Datum des Paares bedruckt, natürlich ist eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe dieses Papier bestellt und in 4 Karten pro Blatt aufgeteilt, das bedrucken von „Kraftpapier“ geht am besten mit einem Laserdrucker. Tipp: Da das Papier relativ dick ist, trocknet die Farbe langsamer beim drucken. Man sollte am Besten in den Druckereinstellungen die Papierstärke einstellen, meist kann man dort einfach „Dickes Papier“ auswählen und der Druck wird dadurch etwas langsamer.
Solltet ihr keinen Laserdrucker zur Hand haben würde ich euch etwas dickeres weißes Druckerpapier empfehlen.

Wir haben die Polaroids auf die Karten geklebt. Natürlich kann man auch Karten neben die Polaroids hängen oder auf den Polaroids schreiben (Die Instax Mini sind hierfür vielleicht etwas klein).

Und hier ist das Ergebnis:

Wir hatten eine Menge Spaß und viele der Gäste auch. Natürlich sind die Fotos nicht gerade günstig, aber für ein Hochzeitsgeschenk oder besondere Momente auf jeden fall ihren Preis wert!

Ich hoffe euch gefällt unser kleines DIY, lasst es uns wissen!

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Island adventures – das Video

Das wichtigste aus unserem Rhodos Urlaub fehlt noch!

Das Video.

Da wir beide gerne fotografieren und Gero beruflich mit Film zu tun hat macht es uns sehr viel Freude im Urlaub auch zu filmen. Wenn dann so etwas dabei rauskommt motiviert es für den nächsten Urlaub immer mal wieder die Kamera raus zu holen. Es ist wirklich eine super schöne Erinnerung und Gero zaubert jedes mal wieder einen WAHNSINNS Film aus unseren Aufnahmen.

Hier braucht es heute keine großen Worte. Heute gibt es nur einen Film! Viel Spaß :)

 

josea_blogbeit