How to: Hochzeits-Pinterest-Idee nachgebastelt

In diesem Jahr waren wir schon auf sehr vielen Hochzeiten eingeladen. Sich immer wieder etwas originelles einfallen zu lassen, das vor allem für das individuelle Paar geeignet ist, ist manchmal doch recht schwer.

Zum Glück gibt es Pinterest, hier kann man sich wirklich viele Anregungen und Ideen holen. Inspiration Pur. Schaut doch mal bei meinem Profil vorbei: pinterest.com/tinysandyfeet

Für die letzte Hochzeit haben wir uns also Inspirieren lassen und ein kleines DIY-Projekt gestartet. Wir wollten dem Paar einen Rahmen mit Polaroids und persönlichen Wünschen der Gäste schenken. Als Inspiration gibt es hier einige Fotos auf Pinterest:

Quelle Bild 1 / Bild 2

Was ihr hierfür alles benötigt werde ich euch nun zeigen :)

Das Kernstück: Eine Polaroid Kamera! Wir haben uns für die Instax Mini 8 entschieden. Wirklich eine tolle Kamera, sehr einfach zu bedienen und sollte in keiner Kamerasammlung fehlen. Ich liebe Sie!

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>> Kamera zum Beispiel hier: Instax Mini 8
>> Filme: Instax Mini Filme
>> Am besten viele Stifte damit alle Gäste etwas zum schreiben haben: BIC Christal
>> Klebepunkte zum Aufkleben der Polaroids: Tesa Klebepads
>> Küchengarn gibts in fast jedem Supermarkt.
>> Nicht auf dem Bild: Kleine Holzklammern zum befestigen der Bilder

>> Bilderrahmen aus Holz, unserer war ein einfacher Keilrahmen aus dem Malerbedarf. Die Größe kann man frei wählen und den Rahmen dann in gewünschter Farbe streichen.
>> Karten: Diese habe ich mit Namen und Datum des Paares bedruckt, natürlich ist eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe dieses Papier bestellt und in 4 Karten pro Blatt aufgeteilt, das bedrucken von „Kraftpapier“ geht am besten mit einem Laserdrucker. Tipp: Da das Papier relativ dick ist, trocknet die Farbe langsamer beim drucken. Man sollte am Besten in den Druckereinstellungen die Papierstärke einstellen, meist kann man dort einfach „Dickes Papier“ auswählen und der Druck wird dadurch etwas langsamer.
Solltet ihr keinen Laserdrucker zur Hand haben würde ich euch etwas dickeres weißes Druckerpapier empfehlen.

Wir haben die Polaroids auf die Karten geklebt. Natürlich kann man auch Karten neben die Polaroids hängen oder auf den Polaroids schreiben (Die Instax Mini sind hierfür vielleicht etwas klein).

Und hier ist das Ergebnis:

Wir hatten eine Menge Spaß und viele der Gäste auch. Natürlich sind die Fotos nicht gerade günstig, aber für ein Hochzeitsgeschenk oder besondere Momente auf jeden fall ihren Preis wert!

Ich hoffe euch gefällt unser kleines DIY, lasst es uns wissen!

josea_blogbeit

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USA Roadtrip -Horseshoe Bend

Freitag – 5 Juni 2015

Es kam also der erste Tag der Reise, an dem unser Plan etwas ins wanken geriet und wir nicht recht weiter wussten. Das Wetter im Monument Valley war zu schlecht, die Unterkünfte zu teuer. Wir entschieden uns also das Monument Valley ausfallen zu lassen und gleich zu unserem nächsten Ziel zu fahren, Horsheshoe Bend und Antelope Canyon. Diese beiden Naturspektakel liegen direkt an der Stadt Page, die nur gut 2 1/2 Stunden vom Grand Canyon entfernt ist. Noch am Morgen am Grand Canyon haben wir im Internet nach günstigen Unterkünften gesucht. Leider ohne Erfolg. Wir ließen uns aber nicht entmutigen, fuhren einfach ohne Unterkunft nach Page und klapperten ein Paar Hotels ab. Siehe da, manchmal ist der Preis in den Unterkünften vor Ort ein wenig günstiger als online. So kamen wir für ca. 110$ inklusive Frühstück im Comfort Inn & Suites Page unter, definitiv eine schöne, angenehme Unterkunft mit großen ruhigen Zimmern. Page hat eine super Lage, das  Horsheshoe Bend ist quasi direkt um die Ecke und dorthin machten wir uns nach dem einchecken gleich auf. 

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Ich glaube die Bilder sagen alles, es ist wirklich ein sehr beeindruckender Ort.

Leider hatten wir nicht viel Zeit um Fotos zu machen, die Unwetter verschonten auch Page nicht und aus der anderen Richtung konnte man schon tiefschwarze Wolken kommen sehen. In letzter Sekunde konnten wir uns und unser Kameraequipment vor dem Regen ins Auto retten.

Nachdem das Unwetter vorbeigezogen war, gab es am Abend ein ganz besonderes Abendessen. In Page gibt es eine alte Tankstelle die zum BBQ-Restaurant umgebaut worden ist. Wir gönnten uns im Big John’s Texas BBQ richtig gute Spareribs aus dem Smoker und fielen danach mit vollen Bäuchen ins Bett.

Wir sehen uns im Antelope Canyon wieder :) Liebe Grüße

josea_blogbeit

USA Roadtrip – Joshua Tree Nationalpark

Mittwoch – 3 Juni 2015

Heute beginnt der richtige ROADTRIP Teil unserer Reise. Nach den zwei wunderbaren Tagen in San Diego packten wir zusammen und fuhren in Richtung Joshua Tree Nationalpark. Ich glaube jeder von euch hat schon einmal auf einem Foto, oder in einem Film einen Joshua Tree gesehen. Der Besuch im Joshua Tree Nationalpark war für uns der wundervolle Beginn eines unvergesslichen Trips, durch einige der schönsten Nationalparks im Südwesten der USA.

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Da wir unsere Route schon im Vorfeld geplant hatten und wir wussten, dass es für uns in einige Nationalparks gehen wird, haben wir uns dazu entschieden den AMERICA THE BEAUTIFUL – AGENCY ANNUAL PASS zu kaufen. Mit diesem Pass können 4 Personen, in einem Auto, 1 Jahr lang die Amerikanischen Nationalparks besuchen. Der Pass kostet 80$ und das rechnet sich schon ab 4-5 Parks. Beispielsweise kostet der Eintritt zum Grand Canyon alleine bereits 25$. Leider deckt die Karte nicht alle Nationalparks ab, der Antelope Canyon (hierzu mehr in einem meiner späteren Beiträge) liegt auf Indianerland der Navajo, deshalb muss man hier noch einmal extra Eintritt bezahlen, wenn man diesen besuchen möchte. Am besten man recherchiert vor der Reise bereits die Eintrittspreise der verschiedenen Parks.

Über Twentynine Palms fuhren wir zum Joshua Tree Visitor Center, dort besorgten wir uns den Annual Pass und deckten uns noch mit ausreichend Wasser ein. Im Nationalpark kann man meist kein Wasser kaufen und dort ist es sehr heiß, ihr solltet also immer genug Wasser dabei haben.

Auf ging es in den Park. Mit dem Auto ist man natürlich sehr flexibel und als Erstes fuhren wir zum Hidden Valley Nature Trail, wir haben uns in jedem Park einen einfachen, kleinen Trail zum Wandern herausgesucht. Der Hidden Valley Nature Trail ist nur ca. 1 Meile (1,6km) lang, man kann aber sehr viele schöne Ecken finden und sich wunderbar Zeit zum fotografieren nehmen.

Nach unserem kleinen Hike erkundeten wir den restlichen Park mit dem Auto und hielten an wo immer es uns gerade gefiel. Man kann von jedem Parkplatz aus zwischen den Steinen hindurch auch ohne „Trail“ in den Park hineinlaufen. Hierbei entstanden einige der schönsten Aufnahmen. Für das nächste mal im Joshua Tree Nationalpark, muss auf jeden Fall ein Zelt mit. Wir haben einige Zelte mitten im Park entdeckt, hier lässt es sich sicher wahnsinnig ungestört in der freien Natur campen.

Unter anderem haben wir noch am Keys View …

und Skull Rock angehalten. 

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Der Tag ist zwar noch nicht beendet aber für den Rest müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Nach einem Wahnsinns-Tag im Joshua Tree Nationalpark wollten wir es mindestens noch bis zur hälfte in Richtung Grand Canyon schaffen. Unser Übernachtung-Ziel war Lake Havasu City und der Weg dort hin ist eines meiner persönlichen Highlights der ganzen Reise. Wem das Roadtrip-Feeling gefällt dem wird der nächste – kleine – Post sicher Freude bereiten.

Bis dahin habt ihr vielleicht auch ein bisschen Fernweh, wie ich.

josea_blogbeit

 

Osterwochenende mit Geburtstagskind

Wie schön sie doch sind, die langen Wochenenden mit Feiertagen. Dieses Jahr gibt es bei mir in der Familie auch noch ein Geburtstagskind, und da darf natürlich auch ein Geburtstagstörtchen nicht fehlen.

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Bisquit (16er Springform)
3 Eier
150g Zucker
Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
100g Mehl
50g Stärke
1 gestrichener Teelöffel Backpulver

Die Eier den Zucker und das Salz mindestens 10 Minuten schaumig schlagen (Das ist sehr wichtig für einen guten Bisquit). Mehl, Stärke und Backpulver unterrühren. In einer 16er Springform oder in einem Tortenring bei 175° Umluft  ca. 30 Minuten backen. (Stäbchenprobe ist wichtig!)

Mascarpone Creme
175 g Doppelrahm-Frischkäse
250 g Mascarpone
1 Fläschchen Aroma Butter-Vanille
100 g gesiebter Puderzucker
350 ml flüssige Sahne
ca. 1/2 Päckchen San-apart
Etwas Himbeergelee

Für die Creme den Frischkäse glatt rühren. Mascarpone, Aroma, Puderzucker und etwas Himbeergelee (je nach Rosa Farb Gusto) einrühren. Die flüssige Sahne und San-apart zugeben und alles zu einer fluffigen Creme aufschlagen.

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De Bisquit in 3 Teile schneiden, das geht super mit einem Brotmesser. Die Böden mit Himbeergelee bestreichen und mit Creme füllen. Das Törtchen von aussen bestreichen und für einige Stunden kalt stellen.
Nach Wunsch verzieren, ich habe noch eine Weiße Schokoladen-Glasur über die Ränder gegossen und Papierblümchen daraufgelegt.

Euch allen ein schönes Osterwochenende. Mit massenhaft Kuchen, Schokolade, Familie und voller Glück.

josea_blogbeit

USA Roadtrip – First Stop LA

Da sitze ich nun vor der Mammut-Aufgabe, jeden einzelnen Stop festzuhalten.
Auch wenn es noch kein ganzes Jahr zurück liegt, beginnen die Erinnerungen dennoch zu verschwimmen und sind nicht mehr so detailliert wie noch kurz nach der Reise. Doch gerade das motiviert mich noch mehr diese Beiträge zu schreiben, denn in 10 Jahren, wenn die Erinnerungen noch trüber geworden sind, freut man sich um so mehr über eine Auffrischung in Form dieser Posts, die voll sind mit tollen Erinnerungen.

Also: Los gehts.

Freitag morgens ging es für uns zum Flughafen nach München. Mit British Airways flogen wir zunächst nach London. Da wir uns am Vorabend leider nicht einchecken konnten, hatten wir keine Plätze nebeneinander sondern hintereinander. Zum Glück ist der Flug nach London ja nur sehr kurz. ;)

Von London setzten wir dann mit American Airlines unsere Reise fort. In einer 3er-Reihe für uns war der verbleibende 9 Stundenflug nach Los Angeles natürlich sehr angenehm.

Am späten Nachmittag landeten wir in LA. Wir hatten bereits einige Monate zuvor einen Mietwagen (Kategorie SUV) über SIXT gebucht. Diesen mussten wir schließlich nur noch bei einem Hotel in der Nähe des LAX abholen. Unser fahrbares „Zuhause“ für die nächsten drei Wochen wurde ein Toyota RAV 4. Und auf ging es in unser Airbnb. Dieses war eine der wenigen Unterkünfte, die wir im Voraus gebucht hatten. Zum einen wollten wir nach dem anstrengenden Flug nicht noch nach einem Hotel suchen müssen, zum anderen benötigt man für die Einreise in die USA eine „fixe“ Adresse, die man in seinem Visum angibt.

Das Mid-Century Dream Chasers‘ Retreat war also unsere erste Unterkunft. Wir waren sehr zufrieden damit. Mit dem Auto konnten wir von hier aus alles gut erreichen. Die Gegend war sehr freundlich und es fiel uns sehr leicht uns schnell willkommen und wohl zu fühlen. Dazu trug auch die sehr freundliche Art von Jazmin bei, die der Host in diesem Haus ist. Am ersten Abend fielen wir todmüde ins Bett – voller Vorfreude auf den nächsten Tag und auf die große Reise, die vor uns lag.

 

Samstag – 30 Mai 2015

Am nächsten Morgen stellte ich erst einmal fest, dass ich meinen Föhn ganz umsonst mitgenommen hatte, da man für die Spannung einen Adapter benötigt. Natürlich kann man in Amerika nur den Adapter für „Amerikaspannung auf Europaspannung“ kaufen. In den meisten Unterkünften gab es glücklicherweise einen Föhn, und ansonsten gab es eben nasse Haare ;)

Der erste Tag begann gleich mit einem super Frühstück. Wir fuhren zum Redondo Beach Pier, den jeder der OC California gesehen hat zumindest vom Sehen her kennt.

Das Frühstück im Diner ist wirklich zu empfehlen. Nebenbei kann man die Männer beim Fischen beobachten, während sich so langsam der morgendliche Nebel lichtet und die kalifornische Sonne durchspitzelt.

Der nächste Stop war eine Mall (die aber nicht weiter zu empfehlen ist). Hier haben wir uns eine amerikanische SIM-Karte zugelegt, die wir aber im weiteren Verlauf der Reise kaum benötigt haben, da es wirklich häufig free Wifi in den Motels/Hotels/Restaurants und Cafés gab.
In der Mall fanden dann noch ein Paar Sonnenbrillen ihren Weg in unsere Einkaufstüten und so ausgestattet machten wir uns auf den Weg in Richtung Venice Beach, besser gesagt erst einmal zu Whole Foods; die Smoothies dort sind sehr zu empfehlen.  Allgemein müsst ihr dort unbedingt hin wenn ihr auf gesundes Essen steht :).

In Venice schlenderten wir erstmal etwas am Venice Beach entlang, beobachteten die Skateboarder und gönnten uns eine Portion Pommes. Dann fuhren wir mit geliehenen Beach-Cruiser-Fahrrädern zum Santa Monica Pier. Das war auf jeden Fall ein Riesenspaß, den ich jedem nur empfehlen kann.

Da noch etwas Zeit übrig war, fuhren wir etwas weiter raus zum Point Dume hinter Malibu. Die Aussicht lohnt sich wirklich und auch die Fahrt entlang der Küste war schon ein wahnsinnig schönes Erlebnis. Also Roadtrip-Playlist anschalten, Fenster runter und ein bisschen Westküsten-Luft schnuppern.

Den wahnsinnig Eindrucksvollen ersten Tag haben wir dann gleich mit In-N-Out Burger ausklingen lassen. Ich kann mir gar nicht erklären, wieso es davon keine Bilder gibt ;) es war wohl zu gut um es noch für ein Foto liegen zu lassen. Wir nutzten dann noch die langen Öffnungszeiten der Supermärkte und deckten uns mit Bagels und Frischkäse für den nächsten Morgen ein.

Sonntag – 31 Mai 2015

So konnten wir ganz entspannt in Tag 3 starten und machten uns gleich auf zum Beverly Center in Beverly Hills. Die Mall war wirklich super, die meiste Zeit verbrachten wir im Victoria Secrets Store, denn es musste ein Bikini für die anstehenden Strand und Pool-Tage her.

Der Hunger trieb uns dann zum Farmers Market, der zwar schön war, sich aber im Nachhinein als ein nicht unbedingt notwendiger Stop herausstellte. Die etwas überteuerten HotDogs lieferten uns die nötige Stärkung für unseren Weg zum Hollywood Boulevard.

Bei einem LA-Besuch darf der Besuch des Hollywood Sign natürlich nicht fehlen. Dieses wollten wir uns vom Griffith Observatorium aus ansehen, doch leider teilten wir dieses Vorhaben auch mit etlichen anderen Touristen. Nachdem wir uns etwas verfahren hatten und durch die verwinkelten Straßen an den eindrucksvollen Villen der Schönen und Reichen fuhren fanden wir die richtigen Weg.  Die ganze Straße hinauf staute sich der Verkehr und oben zu parken war unmöglich. Eventuell ist das unter der Woche etwas besser, aber Sonntag Abend scheint wohl eine beliebte Zeit zu sein. Ein paar Fotos konnten wir trotzdem ergattern und das Licht, die Stimmung und die Aussicht konnten wir auch aus dem Auto heraus wunderbar einfangen.

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Es war noch relativ früh, also fuhren wir noch mal in Richtung Venice. Neben dem Farmers Market hatten wir eine schöne Mall entdeckt – The Grove. Auf jeden Fall einen Besuch Wert, wenn ihr shoppen gehen wollt. Wie ich finde die schönste Mall in LA in der wir waren. So verschlug es uns an unserem letzten Abend in LA in die Cheesecake Factory die sich direkt in der Mall befindet. Wir fanden es beide sehr lecker. Auf den Tisch muss man immer ein wenig warten, aber man wird aufgeschrieben und per SMS kontaktiert, sobald der Tisch frei wird. (Die Amerikanische Nummer war doch für etwas gut.)

Das wars aus LA, hach ich will gleich zurück.

josea_blogbeit

 

Southwest USA Roadtrip

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Im Mai 2015 haben wir uns auf unser bisher größtes Abenteuer begeben. 3 Wochen fuhren wir mit einem Mietwagen durch den Südwesten von Amerika.
Die Karte zeigt unsere einzelnen Stationen. Unsere genaue Reiseroute sah wie folgt aus:

29 Mai 2015 – Flug von München über London nach LA
30 Mai 2015 –  LA: Redondo Beach / Shopping / Venice / Santa Monica Pier / Point Dume
31 Mai 2015 – LA: Shopping / Hollywood /  Downtown LA / Griffith Park
1 Juni 2015 – Fahrt nach San Diego / Stadttour / South Mission Beach / Old Town
2 Juni 2015 – Las Americas Premium Outlets / Taco tuesday in San Diego
3 Juni 2015 – Fahrt zum Joshua Tree Nationalpark / Fahrt bis Lake Havasu City
4 Juni 2015 – Fahrt zum Grand Canyon South Rim
5 Juni 2015 – Sonnen Aufgang Grand Canyon / Fahrt nach Page / Horseshoe Bend
6 Juni 2015 – Antelope Canyon / Fahrt bis Cedar City
7 Juni 2015 – Bryce Canyon Nationalpark
8 Juni 2015 – Zion Canyon Nationalpark / Valley of Fire / Fahrt nach Vegas
9 Juni 2015 – Las Vegas
10 Juni 2015 – Las Vegas
11 Juni 2015 – Fahrt durchs Death Valley nach Bishop
12 Juni 2015 – Yosemite Nationalpark / Fahrt zum Lake Tahoe
13 Juni 2015 – Lake Tahoe
14 Juni 2015 – Fahrt nach San Francisco
15 Juni 2015 – San Francisco
16 Juni 2015 – Route Number 1 bis Monterey
17 Juni 2015 – Route Number 1 bis Pismo Beach
18 Juni 2015 – Route Number 1 bis LA
19 Juni 2015 – Rückflug von LAX über Philadelphia nach München

Das war ein straffer Zeitplan – keine Frage. Wir sind aber sehr glücklich es so gemacht zu haben. Dadurch haben wir so viel gesehen und erlebt, auch wenn längere Wanderungen in Nationalparks natürlich nicht drin waren.
Zu den einzelnen Stops folgen hoffentlich bald einzelne Posts. Und für das „All-In-One“ Erlebnis gibt es unser Urlaubsvideo.

Fernweh? Das will ich hoffen ;)
josea_blogbeit